PROJEKTLEITUNG UND - STEUERUNG

  .... der Regelfall -..... ein Architekt plant Ihr Gebäude..... ein GU soll es bauen.....
  Die Planung ist fertig. Die GU - Ausschreibung läuft, verhandelt wird mit mehreren Bietern.
Die Verträge bereitet der Architekt vor - vielleicht prüft sie ein Anwalt, der künftige GU und der Bauherr modifizieren die Unterlagen nochmals und schließen einen ´Generalunternehmervertrag´ miteinander..
Noch fehlende (Detail- und Ausführungs-) Planungen sollen vom Architekten baubegleitend gefertigt werden.

Eigentlich eine runde Sache, ein solides Baupaket - der Aushub beginnt.
Von der Grundsteinlegung bis zum Richtfest herrscht einvernehmliche Stimmung.
Hin und wieder finden Baubesprechungen statt - der Bau verläuft außer ordentlich gut.
Dann - irgendwann in den Folgewochen - erfährt der Bauherr die Ernüchterung.
Der GU fertigt Nachträge - Mehrkosten drohen. Zudem fertigt er so genannte Behinderungsmeldungen, z.B. weil Entscheidungen oder Baupläne fehlen. Endlose Diskussionen folgen. Immer wieder die Frage: ist das eine oder andere kostenmäßig im Vertrag enthalten - oder nicht ? -, was heißt vertragsgemäß, was ist Bausoll und wer überhaupt hat an allem Schuld .... vielleicht sogar der Bauherr ?

Probleme entstehen, die derzeit niemand entwirren kann (oder will).
Eines wird dem Bauherrn jetzt klar: Er muss dies letztlich zahlen .... wer sonst (wenn´ s denn keiner war) ?

Zwischenzeitlich bringt der GU seinen x-ten Nachtrag und stellt nun auch noch den Fertigstellungstermin in Frage.
Der Architekt versucht den Bauherrn zu beruhigen und meint, dass alles schon wird. Er werde das mit dem GU schon klären; er zumindest hätte richtig geplant und der GU sei natürlich im Unrecht.
Wer kann helfen ? Ein Anwalt ? Meist sind es doch mit dem Vertrag verquickte technische Probleme. Oder die Probleme liegen in der Vertragsauslegung ...... oder ?
Der Bauherr sieht zwischenzeitlich sein Projektbudget und den Einweihungstermin in Gefahr.
Alle Baubeteiligten unterhalten sich viel; viel zu viel, denn spürbare Ergebnisse sind nicht erkennbar - eine Krise ? .... oder
sprechen alle nur eine andere Sprache und können dem Bauherrn die Übersetzung nicht liefern ?
Das Ziel - das Bauwerk - ist in einer kritischen Phase.
Das Vertrauen und das Verhältnis aller untereinander ist gestört.
Der Bauherr braucht externe Hilfe.... von jemandem, der das Projekt sehr schnell erfassen kann, technisch, kaufmännisch,
juristisch .... und vieles mehr. Jemand, der zwischen den Baubeteiligten sachlich richtig vermitteln kann und zielorientiert die "Richtung" wieder herstellt.
Ruhe ist zu schaffen, Schriftwechsel und Verträge und der bisherige Ablauf sind zu sortieren.
Die Nachträge sind zu prüfen, zu analysieren - warum ist die eine oder andere Position überhaupt nachtragsfähig und berechtigt
? .... immerhin hatte man doch ein schlüsselfertiges Gebäude zu einem pauschalen Festpreis bestellt.
Der Bauherr braucht kompetente Unterstützung an seiner Seite die wir ihm bieten. Die Planung ist fertig. Die GU - Ausschreibung läuft, verhandelt wird mit mehreren Bietern.
Die Verträge bereitet der Architekt vor - vielleicht prüft sie ein Anwalt, der künftige GU und der Bauherr modifizieren die Unterlagen nochmals und schließen einen ´Generalunternehmervertrag´ miteinander..
Noch fehlende (Detail- und Ausführungs-) Planungen sollen vom Architekten baubegleitend gefertigt werden.
Eigentlich eine runde Sache, ein solides Baupaket - der Aushub beginnt.
Von der Grundsteinlegung bis zum Richtfest herrscht einvernehmliche Stimmung.
Hin und wieder finden Baubesprechungen statt - der Bau verläuft außer ordentlich gut.
Dann - irgendwann in den Folgewochen - erfährt der Bauherr die Ernüchterung.
Der GU fertigt Nachträge - Mehrkosten drohen. Zudem fertigt er so genannte Behinderungsmeldungen, z.B. weil Entscheidungen oder Baupläne fehlen. Endlose Diskussionen folgen. Immer wieder die Frage: ist das eine oder andere kostenmäßig im Vertrag enthalten - oder nicht ? -, was heißt vertragsgemäß, was ist Bausoll und wer überhaupt hat an allem Schuld .... vielleicht sogar
der Bauherr ?
Probleme entstehen, die derzeit niemand entwirren kann (oder will).
Eines wird dem Bauherrn jetzt klar: Er muss dies letztlich zahlen .... wer sonst (wenn´ s denn keiner war) ?

Zwischenzeitlich bringt der GU seinen x-ten Nachtrag und stellt nun auch noch den Fertigstellungstermin in Frage.
Der Architekt versucht den Bauherrn zu beruhigen und meint, dass alles schon wird. Er werde das mit dem GU schon klären; er zumindest hätte richtig geplant und der GU sei natürlich im Unrecht.
Wer kann helfen ? Ein Anwalt ? Meist sind es doch mit dem Vertrag verquickte technische Probleme. Oder die Probleme liegen in der Vertragsauslegung ...... oder ?
Der Bauherr sieht zwischenzeitlich sein Projektbudget und den Einweihungstermin in Gefahr.
Alle Baubeteiligten unterhalten sich viel; viel zu viel, denn spürbare Ergebnisse sind nicht erkennbar - eine Krise ? .... oder
sprechen alle nur eine andere Sprache und können dem Bauherrn die Übersetzung nicht liefern ?
Das Ziel - das Bauwerk - ist in einer kritischen Phase.
Das Vertrauen und das Verhältnis aller untereinander ist gestört.
Der Bauherr braucht externe Hilfe.... von jemandem, der das Projekt sehr schnell erfassen kann, technisch, kaufmännisch,
juristisch .... und vieles mehr. Jemand, der zwischen den Baubeteiligten sachlich richtig vermitteln kann und ziel-orientiert die "Richtung" wieder herstellt.
Ruhe ist zu schaffen, Schriftwechsel und Verträge und der bisherige Ablauf sind zu sortieren.
Die Nachträge sind zu prüfen, zu analysieren - warum ist die eine oder andere Position überhaupt nachtragsfähig und berechtigt
? .... immerhin hatte man doch ein schlüsselfertiges Gebäude zu einem pauschalen Festpreis bestellt.